Le Grand Bloc, Serie seit 2011.

 

 

Die Serie ist ein Zufallstagebuch des Kontakts mit der medial konstruierten Wirklichkeit.  Ich halte darin subjektive Reaktionen auf Bilder und Geschichten fest, die mir in Printmagazinen verschiedenster Ausrichtung begegnen. Fragmente des jeweiligen Bildmaterials bilden die Keimzelle, aus der sich die Blätter entwickeln. Wenn das Experiment dieser Serie gelingt, wird sie in der Summe die Atmosphäre einer bestimmten Art von Gesellschaft repräsentieren.

 

 

 

 

 

 

 

 


Al

 

Um die Serie herum sind bisher zwei verwandte  Installationen entstanden, die zugleich als Display und als narrative Fortsetzung der Blätter fungieren.

 

 

""da draußen ist alles gut", das war sein Credo."

"Für diesen Moment, hatte er all die Jahre trainiert."

"wurden am nächsten Morgen mitten in der Ausfahrt"

"Die Nachrichten zur vollen Stunde werden von Washington aus an alle 800 Stationen verteilt,"

"schwüle Mittag alles leben"

 

 

"eine Remix von Thunder Road, echter Müll"

 

 

 

 

 

 

 

"sein Atem geht erstaunlich ruhig"

 

 

"sonst schämen sich die Klienten"

 

 

 

 

 

 

 

"teuer, aber lebensecht"

""Ja Daddy", sagt sie, er sagt es ihr noch einmal."

"Die Karriere nicht, die Beziehung nicht."

"aber Fragen nach dem Alter sind verboten"

"Radio hat erbarmen, sagt er."